(mit Doris Buchholz, Renate Hermonies, Klaus Peter und Michael Rothenbächer)

Die Arbeitsgruppe Mediengewalt, der eine Schulpsychologin, der Jugendkoordinator beim Polizeipräsidenten Offenbach, ein Lehrer an einer Gesamtschule und ich angehörten führte, eine kleine empirische Untersuchung an Schülern der Sekundarstufe durch. Erkenntnisse wurden erwartet über Umfang, Reaktionen und Wirkungen von Horror- und Gewaltvideos auf 14-15-jährige Schüler. Aus dieser Studie entstand ein HSFK-Text (Friedensforschung aktuell), der auf ein großes regionales Interesse stieß: Wie tötet man einen Zombie?

Chainsaw Massaker Freitag der 13. Muttertag

 

 

 

 

 

 

Verschiedene Veröffentlichungen (z.B. im Jahrbuch der Kindheit) waren vorausgegangen, zahlreiche weitere Aktivitäten folgten. Besonders hervorzuheben ist ein hessischer Modellversuch sowie meine Aktivitäten im Kuratorium der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (Berlin).