PublikationenZu den Aufgaben wissenschaftlicher Arbeit gehört nicht nur die Planung und Durchführung von Projekten – seien dies theoretisch oder empirisch angelegte -, sondern auch die Veröffentlichung der Ergebnisse. Die Qualität wissenschaftlicher Arbeit wird u.a. auch an der Art und der Zahl der Publikationen einzelner Wissenschaftler oder wissenschaftlicher Institutionen gemessen. Allerdings hängt es dann von dem „zweiten“ Blick auf die Veröffentlichungen ab, ob – etwa in der Überprüfung durch Kollegen bei Einstellungs- oder Berufungsverfahren – die „Masse“ einer Qualitätskontrolle standhält.

Normalerweise ist ein Wissenschaftler ein Einzelarbeiter, er schreibt seine Texte im „Dialog“ mit seinem Computer. Schwieriger ist es, Texte gemeinsam zu schreiben, einerseits, weil dann oft die Urheberschaft von Textteilen nicht ganz klar gemacht werden kann (siehe oben), andererseits, weil man sich mit mehr oder weniger fremden Gedanken arrangieren muss.

Meine Texte sind durch die Rückmeldungen von meinen Lebenspartnerinnen Ulrike Reich-Büttner (1991 verstorben) und Elke Schwichtenberg von vielen Fehlern „befreit“ worden, viele unklare Gedanken konnte ich mit ihrer Unterstützung glätten. Und ich konnte viele Veröffentlichungen mit ihnen gemeinsam realisieren.

Nicht unerwähnt bleiben sollen zwei Menschen, die mich in meinen schriftstellerischen Aktivitäten professionell begleitet haben und mir im Laufe der Zeit immer wichtiger wurden: Dagmar Olzog vom Kösel-Verlag und Peter Kalb vom Beltz-Verlag.

Monographien
herausgegebene Bücher
Jahrbuch der Kindheit
Jahrbuch der Psychoanalytischen Pädagogik
Reihe: Psychoanalytische Pädagogik
Reihe: Praxisfeld Kindergarten
HSFK-Reports und HSFK-Standpunkte
Dokumentationen

Gesamtverzeichnis